Rezension: Mord ist nicht das letzte Wort (8) von Alan Bradley

Text auf Buchrückseite:

Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

Inhalt:

Flavia kann es nun kaum erwarten nach Hause zu kommen und erhofft sich von ihrer Familie ein warmer Empfang. Leider kommt alles anders als Erhofft und Flavia erfährt das ihr geliebter Vater im Krankenhaus liegt. Statt ihn gleich besuchen zu können, muss sie erfahren das er kein Besuch empfangen darf. Stattdessen muss sie als Botin dem Holzbildhauer einen Brief überbringen und stolpert schon über die Leiche des Mr. Sambridge. Anstatt den Tod zu melden, macht sich Flavia gleich an die Arbeit um den Fall gleich selbst in die Hand zu nehmen. Der Fall führt sie zu unerwarteten Entdeckungen und auf eigene Faust nach London…

Meinung:

Man merkt gleich das der achte Band schon ein wenig anders als die Anderen Bücher ist. Der Beginn der Geschichte beginnt schon mit dem Krankenhausaufenthalt des Vaters ein wenig düster. Man merkt auch das Flavia kein Kind mehr ist und nun schon sehr auf sich selbst gestellt ist. Dieser Band hat mir echt gut gefallen, da der letzte Band eher nicht so mein Fall war.

 

Das Buch hat mich gut unterhalten und bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

Allgemeine Informationen:

Autor: Alan Bradley
Seitenzahl Buch: 352
Verlag: Penhaligon
Erscheinungsdatum: 25. April 2017
ISBN: 978-3-7645-3113-3

Autor:

Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mord im Gurkenbeet war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.

Portrait von Penhaligon

 

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